Heilpraktiker München

In unserer Praxis am Sendlinger Tor vereinen unsere erfahrenen Heilpraktiker ihre Kompetenzen für ganzheitliche Gesundheit – körperlich wie seelisch. Ob naturheilkundliche Behandlung oder psychotherapeutische Begleitung: Wir betrachten den Menschen als Ganzes, mit all seinen Facetten, Bedürfnissen und Potenzialen.

Unsere Heilpraktiker am Sendlinger Tor

Harry Hufnagel – Heilpraktiker mit Schwerpunkt Psychotherapie

Harry Hufnagel begleitet Menschen mit Stress, Ängsten, Schlafstörungen oder emotionalen Blockaden auf ihrem Weg zu innerer Ruhe und Klarheit. Sein Ansatz verbindet Gesprächspsychotherapie, Hypnotherapie, Ressourcenarbeit und die Arbeit mit inneren Anteilen. Ziel ist, seelische Belastungen achtsam zu lösen, Selbstheilungskräfte zu aktivieren und mehr Balance zwischen Körper, Geist und Seele zu schaffen.

Britta Wehrs – Heilpraktikerin, Osteopathin & Physiotherapeutin

Britta Wehrs verbindet Naturheilkunde, Osteopathie und Physiotherapie zu einem ganzheitlichen Behandlungskonzept. Ihr Fokus liegt auf körperlichen Beschwerden wie Schwindel, Migräne, Verdauungsproblemen, hormonellen Dysbalancen oder chronischen Schmerzen. Durch sanfte manuelle Techniken, Atemarbeit und traditionelle Methoden wie Schröpfen, Akupunktur oder Lymphdrainage wird der Körper wieder in sein natürliches Gleichgewicht gebracht.


Was Sie in unserer Heilpraktiker-Praxis erwartet

Unsere Heilpraktiker nehmen sich Zeit für ein gründliches Erstgespräch, um körperliche, seelische und soziale Belastungsfaktoren zu verstehen. Dazu gehören eine ausführliche Anamnese, gezielte Fragen zu Lebensgewohnheiten und, wenn sinnvoll, einfache funktionelle Tests. Erst danach wird ein individueller Behandlungsplan erstellt, der je nach Bedarf körperorientierte Methoden, psychotherapeutische Verfahren oder naturheilkundliche Anwendungen kombiniert.

Viele Patienten schätzen die Möglichkeit, Beschwerden aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten. Manche leiden unter chronischen Schmerzen, ohne dass ein eindeutiger medizinischer Befund vorliegt. Andere kämpfen mit anhaltendem Stress, Schlafproblemen oder vegetativen Beschwerden. In solchen Fällen bietet die Behandlung durch einen Heilpraktiker den Raum, Zusammenhänge wahrzunehmen und Muster zu verändern, die im Alltag oft übersehen werden.

Wann ist ein Heilpraktiker die richtige Wahl?

Ein Heilpraktiker betrachtet den Menschen ganzheitlich: Körper, Geist und Seele als untrennbare Einheit. Viele Patienten entscheiden sich für eine ganzheitliche Behandlung, wenn schulmedizinische Therapien keine ausreichende Linderung bringen oder sie nach alternativen Wegen suchen, um ihre Gesundheit nachhaltig zu stärken.

Unsere Heilpraktiker in München am Sendlinger Tor nehmen sich Zeit, die Ursachen von Beschwerden zu erkennen, anstatt nur Symptome zu behandeln. Ob körperliche Schmerzen, Verdauungsprobleme, hormonelle Dysbalancen, Stress oder emotionale Blockaden – die Behandlung zielt darauf ab, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und das natürliche Gleichgewicht wiederherzustellen.

Diese Form der alternativen Therapie eignet sich besonders für Menschen, die sich individuelle Betreuung und persönliche Begleitung wünschen. Sie kann schulmedizinische Maßnahmen sinnvoll ergänzen oder eigenständig eingesetzt werden. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch, mit seiner Geschichte, seinen Bedürfnissen und seinem Potenzial.

Wer bereit ist, aktiv an seinem Heilungsprozess mitzuwirken, findet im Heilpraktiker einen Partner, der Gesundheit als Zusammenspiel von Bewusstsein, Energie und Lebensweise versteht.

Ganzheitliche Methoden in der Praxis

Körperorientierte Verfahren

Dazu gehören sanfte manuelle Techniken, Atemarbeit, Schröpfen, Lympharbeit oder – bei entsprechender Qualifikation – osteopathische Ansätze. Ziel ist es, Spannungen zu lösen, den Stoffwechsel anzuregen und den Körper wieder in eine physiologische Balance zu bringen.

Psychotherapeutische Heilpraktiker-Verfahren

Im Fokus stehen Gespräche, innere Anteile-Arbeit, hypnotherapeutische Elemente, Entlastung bei emotionalem Stress, Angst- und Erschöpfungsthemen. Viele Menschen finden über diese Form der Begleitung wieder Klarheit, Stabilität und mehr innere Ruhe.

Naturheilkundliche Impulse

Je nach Situation können ergänzende Maßnahmen wie Ernährungsanpassungen, Pflanzenheilkunde oder regulative Techniken eingesetzt werden, um körpereigene Regenerationsprozesse zu unterstützen.

FAQ`s – Häufig gestellte Fragen und Antworten

Zu Beginn erfolgt eine ausführliche Anamnese. Dabei besprechen wir Symptome, Vorerkrankungen, Stressfaktoren und mögliche körperliche Zusammenhänge. Anschließend folgt – je nach Schwerpunkt – ein gesprächsorientierter oder körperlicher Ansatz: Hypnose, Ressourcenarbeit, Atemtechniken oder sanfte manuelle Verfahren. Die Behandlung wird individuell angepasst und im Verlauf fortlaufend abgestimmt.

Der Heilpraktiker betrachtet körperliche und seelische Prozesse gemeinsam. Während die Schulmedizin vor allem diagnostisch und symptomorientiert arbeitet, liegt der Fokus hier auf Zusammenhängen, Lebensweise, Stressmustern und funktionellen Störungen, die nicht immer im medizinischen Befund sichtbar sind.

Typisch sind funktionelle Beschwerden wie Verdauungsprobleme, Schlafstörungen, Erschöpfung, hormonelle Dysbalancen, diffuse Schmerzen, Verspannungen, Ängste oder psychosomatische Themen. Auch bei chronischen Problemen, die trotz medizinischer Diagnostik bestehen bleiben, kann ein heilpraktischer Ansatz hilfreich sein.

Nein. Akute Beschwerden, schwerwiegende Erkrankungen oder unklare Symptome gehören in ärztliche Behandlung. Der Heilpraktiker kann ergänzen, begleiten und funktionelle Zusammenhänge behandeln, ersetzt aber keine medizinische Abklärung.

Das hängt von Art und Dauer der Beschwerden ab. Viele Patienten merken bereits nach wenigen Sitzungen eine Entlastung, bessere Schlafqualität oder weniger Spannung. Bei komplexen Beschwerden kann ein längerer Prozess sinnvoll sein.

Je nach Therapeut und Beschwerdebild: Gesprächspsychotherapie, Hypnotherapie, innere Anteile-Arbeit, Atemarbeit, manuelle Techniken, Schröpfen, Akupunktur, Lymphtechniken oder osteopathische Ansätze. Alle Verfahren werden individuell kombiniert.

Gesprächsorientierte Methoden sind in der Regel gut verträglich. Bei manuellen Verfahren kann es kurzfristig zu leichten muskulären Reaktionen oder Müdigkeit kommen – meist als normale Körperantwort. Bei akuten Entzündungen oder ernsthaften Erkrankungen wird nicht behandelt.

Die Kosten werden privat abgerechnet. Einige private Kassen und Zusatzversicherungen übernehmen anteilig bestimmte Anwendungen. Gesetzliche Krankenkassen zahlen in der Regel nicht. Wir beraten gerne zu individuellen Möglichkeiten.

Hilfreich sind ärztliche Befunde, Laborwerte oder Vorberichte, sofern vorhanden. Ansonsten genügt normale Alltagskleidung und etwas Zeit für ein ausführliches Erstgespräch.

Sie eignet sich besonders für Menschen,

  • die sich eine individuelle, zeitintensive Betreuung wünschen.
  • die ihre Beschwerden nicht allein auf körperliche Befunde zurückführen können,
  • die unter Stress, emotionalen Belastungen oder vegetativen Störungen leiden,
  • die neben der Schulmedizin weitere Wege zur Verbesserung ihres Wohlbefindens suchen,
  • die sich eine individuelle, zeitintensive Betreuung wünschen.

Bei akuten Infekten, Notfällen, starken Schmerzen unbekannter Ursache, neurologischen Ausfällen oder schweren psychiatrischen Erkrankungen ist eine medizinische bzw. ärztliche Behandlung notwendig.

Hinweis & Studien

1) Hypnose zur Behandlung von Angststörungen – Meta-Analyse

Eine Meta-Analyse von 15 Studien mit 17 randomisierten Hypnose-Trials untersuchte die Wirksamkeit von Hypnose bei Angst. Das Ergebnis: Am Ende der Behandlung war die mittlere Effektstärke 0,79; die Patienten mit Hypnose reduzierten ihre Angst stärker als etwa 79 % der Personen in den Kontrollgruppen. In den Follow-ups lag die Effektstärke sogar bei 0,99, also über dem Niveau von rund 84 % der Kontrollteilnehmer. Die Autoren bewerten Hypnose insgesamt als wirksame Behandlung für Angst, besonders in Kombination mit anderen psychologischen Verfahren.

2) Hypnotherapie bei schwerem Reizdarmsyndrom

In einer randomisierten kontrollierten Studie wurden 30 Patienten mit schwerem, therapieresistentem Reizdarmsyndrom entweder mit Hypnotherapie oder mit Psychotherapie plus Placebo behandelt. Die Psychotherapiegruppe zeigte nur eine geringe, wenn auch signifikante Verbesserung bei einigen Symptomen. Die Hypnotherapiegruppe hingegen zeigte eine deutliche Verbesserung aller Beschwerden (Schmerzen, Blähungen, Allgemeinbefinden), und in den drei Monaten Nachbeobachtung traten in dieser Gruppe keine Rückfälle auf.

3) Entspannungsverfahren als aktiver Wirkfaktor bei Angst und Depression

Eine systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse untersuchte Entspannungstechniken als „aktiven Bestandteil“ psychologischer Interventionen bei Jugendlichen. Die Autoren fanden, dass Entspannungsverfahren (z. B. Atem-, Muskel- oder imaginationsbasierte Techniken) Belastung, Angst und depressive Symptome signifikant reduzierenkönnen – im Vergleich zu Kontrollbedingungen ohne solche Techniken.

Related Services

Osteopathie

Viele körperliche Themen, die im Rahmen der Heilpraktikerbehandlung auftauchen – Verdauung, Spannungskopfschmerzen, hormonelle Dysbalancen oder funktionelle Schmerzen – lassen sich durch osteopathische Techniken zusätzlich verbessern. Beide Verfahren ergänzen sich ideal.

Atemtherapie

Da Stress, Schlafstörungen und emotionale Belastungen häufig mit dysfunktionalen Atemmustern verbunden sind, fördert Atemtherapie eine stabile, ruhige Grundspannung und ergänzt psychotherapeutische Heilpraktiker-Verfahren optimal.

Manuelle Therapie

Bei muskulären oder gelenkbedingten Beschwerden stabilisiert die manuelle Therapie die Ergebnisse der körperorientierten Heilpraktiker-Behandlung und unterstützt die Verbesserung der Beweglichkeit.